Lehrkräfte

Bernhard, Johannes

Waldhorn

 

Johannes Bernhard unterrichtet Waldhorn an der Städtischen Musikschule und spielt neben dem Unterrichten als Aushilfe in professionellen Sinfonieorchestern unter anderem in Augsburg, München und Ulm.

Ursprünglich hat er Trompete gelernt. Als er aber dann mit 9 Jahren den Klang dreier Waldhörner in dem musikalischen Märchen „Peter und der Wolf“ gehört hat, war es endgültig um ihn geschehen.

Das Waldhorn wird schon immer von den großen Komponisten geschätzt und kommt deshalb überall zum Einsatz. In Mozart`s Sinfonien, in Weber`s Jägerchören aus dem Freischütz, sogar in der Filmmusik spielen die Waldhörner seit jeher eine tragende Rolle. Der Komponist Robert Schumann bezeichnete das Waldhorn wegen seiner klanglichen Möglichkeiten von samtig-singend bis wild-schmetternd als „Seele des Orchesters“.

Johannes Bernhard macht es große Freude, wenn er seine Schüler dabei begleiten darf die Begeisterung an der Musik zu entdecken. Am meisten freut er sich aber wieder auf die Zeiten, wenn er all seine Schüler bei Auftritten zu einem großen Hornorchester zusammenführen darf. Wenn die ganz Kleinen zusammen mit den Größeren auftreten dürfen, dann ist jeder glücklich und wie er sagt, ist dann bei Schülern, Eltern und ihm Gänsehaut vorprogrammiert.

 

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Fath, Rainer
Posaune, Tenorhorn, Bariton, Euphonium, Tuba

 

Rainer Fath ist Baßposaunist und unterrichtet die Instrumente des sogenannten tiefen Blechs. Also Posaune, Baßposaune, Tenorhorn, Bariton, Euphonium und Tuba. Er selber nennt diese immer Heavy Metal. In seiner langjährigen Tätigkeit an der Städtischen Musikschule Marktoberdorf hat er schon unzählige Schüler zu Wettbewerben und verschiedenen Auswahlorchestern wie das Schwäbische Jugendsinfonieorchester oder das Bayerische Landesjugendorchester geführt und besonders Begabte auf ein Musikstudium vorbereitet. Etliche davon arbeiten heute nach erfolgreichem Studium selber als Musiklehrer oder Profimusiker. Auch als Leiter verschiedener Ensembles war er lange Jahre tätig. Für ihn ist es wichtig, dass seine Schüler die einzelnen Prüfungsabschnitte der sogenannten Freiwilligen Leistungsprüfungen an den öffentlichen Musikschulen absolvieren. Das heißt, von den Junior Prüfungen bis zur D3 Prüfung um dann möglicherweise auch die Lehrgänge zum Dirigenten für Blasorchester zu besuchen.

Er hört gerne klassische Musik und sein Lieblingskomponist ist Johannes Brahms. Ausgleich zur Musik und dem Unterrichten findet er beim Spazierengehen an der frischen Luft in der schönen Allgäuer Natur.

 

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Johannes, Julian
Oboe

 

Der gebürtige Landsberger studierte Oboe und Instrumentalpädagogik an der Universität in Linz, Österreich. Seit 2015 ist Julian Johannes Musikschullehrer für das Fach Oboe an der Städtischen Musikschule Marktoberdorf und weiteren Musikschulen im Allgäuer Raum. Als freiberuflicher Orchestermusiker arbeitet er mit verschiedenen Ensembles in Deutschland wie auch im Ausland zusammen und konzertierte u.a. in Projekten mit den Augsburger Philharmonikern, dem Staatstheater Mainz und dem Opernhaus Am Volksgarten in Linz.

Ebenso wichtig wie das Musizieren in symphonischen Klangkörpern sind für ihn die Kammermusik sowie die Arbeit mit kammerorchestralen Besetzungen. Dafür hat er sich auch das passende Instrument ausgesucht.

Die Oboe besticht durch ihre unglaubliche Tonschönheit und wird deshalb auch in allen Epochen der Musikgeschichte als geliebtes Instrument verwendet. Sie kommt meist dann zum Einsatz, wenn die Musik besonders ans Herz gehen soll. Eine Fülle von Komponisten haben ihr in ihren großen Symphonien und Orchesterwerken die wichtigsten und schönsten Soloparts zukommen lassen, aber auch in der solistischen Sonaten- und Konzertliteratur gibt es fantastische Werke für dieses besondere Holzblasinstrument. Die Oboe ist vielfältig einsetzbar und wird zudem in exquisiten Bläserensembles benötigt. Auch in der Blasmusik, die gerade in unserem wunderbaren Allgäu eine so große Tradition hat, ist die Oboe ein wichtiger Bestandteil eines vollbesetzten Klangkörpers. Als guter Oboist ist man also sehr gefragt und hat unzählige Spielmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen der Musik. Wer nun bereit ist und die Motivation mitbringt ein wirklich besonderes Instrument kennenzulernen, der ist im Oboenunterricht an der Musikschule in den allerbesten Händen. „Meine große Ambition im Unterricht ist es, meinen Schülern die wunderbare Welt der Musik zu vermitteln, ihnen auf ihrem Entwicklungsweg mit dem Instrument unterstützend zur Seite zu stehen und dadurch zu erkennen, wie sie schon nach kurzer Zeit erstaunliche Fortschritte erleben können“, sagt Julian Johannes. „Das größte Augenmerk gilt dabei der schönen und besonderen Entwicklung des Klangs, der die Oboe ausmacht!“ Nicht umsonst sagt man, die Oboe ist durch ihre Klangschönheit das Instrument, das der menschlichen Singstimme am nächsten kommt.

 

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Köhler, Martin
Gitarre

 

Martin Köhler, der vielen als Sänger und Gitarrist der Band KELA (früher Oberdorf Express) bekannt ist, unterrichtet Gitarre und E-Gitarre. Mit dieser Band sammelt er bereits seit 2011 professionelle Bühnenerfahrung im Pop/Rock Bereich. Er komponiert und arrangiert eigene Songs und Musikstücke und bringt diese Fähigkeiten in seinen Unterricht mit ein, sodass zum Beispiel das Arrangement und das Spielen der Lieblingssongs der Schüler kein Problem ist. Er studierte klassische Gitarre in Karlsruhe und Trossingen und spielte dort auch in der Big Band der Musikhochschule um den Bereich „Jazz“ besser kennenzulernen. Sein Unterrichtsziel ist es, eine solide und vielseitige Grundbasis bei jedem Schüler aufzubauen und dann, abhängig von den Stärken, diesen zu einem individuellen Gitarristen auszubilden. Dabei geht er gerne auf die Wünsche seiner Schüler ein, um mit viel Spaß die Faszination der Gitarre zu entdecken.

 

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Kinker, Moritz
E-Bass

 

Moritz Kinker, in Marktoberdorf längst kein Unbekannter, ist für den E-Bass zuständig. Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht und wie viele andere ganz nüchtern und unerfahren im Keller mit einer Schülerband angefangen und sich so seinen ersten kleinen Traum erfüllt. Auftritte in den verschiedensten Ländern zeigten ihm, dass man in jedem Land dieselbe Sprache der Musik sprechen kann. Durch die Mitwirkung in verschieden Bands lernte er das flexible Spielen in unterschiedlichen Musikstilen wie Rock, Pop, Jazz, Latin, Blues, Funk und vieles mehr. Noch heute entwickelt er sich ständig durch leidenschaftliches und konsequentes Üben weiter und das gibt er auch seinen Schülern zur musikalischen Motivation mit auf den Weg. Er sagt: Das Besondere am Bass ist, dass er nicht im Mittelpunkt steht, dennoch unverzichtbar für jede Band ist. Durch vielseitige Spielweisen erreicht man völlig unterschiedliche Klänge. Vom Old School Rock`n Roll bis hin zum Rap, ist eines immer garantiert: Der Groove. Sein Motto: Ohne Bass kein Spass!

 

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Kyriakou, Nicolas
Gitarre

 

Nicolas Kyriakou, stammt aus Zypern, weshalb es ihm bei uns im Allgäu natürlich meistens zu kalt ist. Er schafft sich am liebsten seine eigenen Glücksmomente. Sein Geheimrezept? Musik machen!

Er selbst verbindet die schönsten Erinnerungen in seinem Leben mit der Gitarre. Wie er zum Beispiel schon als 6-Jähriger zusammen mit seinem Vater griechische Volkslieder gespielt und gesungen hat, oder später in der Schulband vor staunenden Lehrern den „großen Rocker“ raushängen ließ. Später konnte er dann als Konzertgitarrist bei Konzerten und Workshops in den unterschiedlichsten Ländern magische Momente erleben und tiefe Freundschaften entstehen lassen.

Es gibt kaum einen Musikstil, den man auf der Gitarre nicht spielen kann. Musik aus dem Mittelalter, Barock, Romantik, Moderne, spanische und lateinamerikanische Musik, Volksmusik, Pop, Metal, Orientalisch. Alles ist möglich.

Er sagt, der Satz „…ich habe kein Talent“ ist nur eine Ausrede. Jeder kann Gitarre spielen! Mit der richtigen Anleitung kann jeder Schüler schon am Ende der ersten Unterrichtsstunde einfache Lieder spielen und singen. Und so leuchten immer die Augen seiner Schüler, wenn sie merken, dass sie bereits nach ein paar Monaten Lieder von Ed Sheeran oder Mark Forster spielen. In seinem Unterricht wird ständig gesungen. Neben der klassischen Gitarrentechnik bringt er seinen Schülern auch alle Akkorde und Schlagtechniken bei, die sie brauchen, um auch mal richtig abzurocken. 

 

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Lehmann, Jürgen
Trompete, Flügelhorn, Blockflöte

 

Jürgen Lehmann ist für das sogenannte hohe Blech, also Trompete, Piccolo-Trompete und Flügelhorn zuständig. Er studierte Trompete in München und Salzburg, wie auch Blockflöte in Innsbruck. Weshalb er an der Städtischen Musikschule neben der Trompete auch Blockflöte unterrichtet. Wichtig ist ihm, dass die Instrumentalisten möglichst früh Freude am gemeinsamen Musizieren finden. Momentan leitet er das Blechbläserensemble und das Blockflötenorchester der Musikschule. Er ist regelmäßig Juror bei Wettbewerben und D3 Prüfungen und war lange Jahre Fachberater für hohes Blech beim Verband der bayerischen Sing- und Musikschulen.

 

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Lehmann, Petra
Violine, Bratsche, Blockflöte

 

Petra Lehmann unterrichtet im Hauptfach Violine und Viola, aber auch Blockflöte. Sie befindet sich jedoch momentan in einem Sabbatjahr.

 

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Maul, Robert
Klarinette, Klavier, Saxophon, Querflöte

 

Robert Maul ist seit dem Jahr 1999 Leiter der Städtischen Musikschule Marktoberdorf.

Sein Hauptinstrument ist die Klarinette. Er unterrichtet seine Schüler jedoch auch in den Fächern Klavier, Saxophon und Querflöte. Er findet: „Das Schöne am Spielen eines Instruments ist, dass man sofort und überall Anschluss finden kann. Es spielt keine Rolle, ob man mit den anderen die gleiche Sprache spricht oder nicht. Egal, wo man sich auf der Welt gerade aufhält, überall gibt es Ensembles, Bands, Orchester und vieles mehr, um zusammen mit anderen zu musizieren.“ Er selbst hat im Laufe seines Studiums und seiner bisherigen beruflichen Tätigkeiten mit Menschen aller möglicher Nationen zusammengespielt. Er war als Musiker und Dirigent schon viel unterwegs und hat in Amerika, Japan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ungarn, auf der Insel La Réunion und noch vielen anderen Ländern gespielt. Überall hatte er viele wunderbare musikalische Erlebnisse und konnte interessante und dauerhafte Bekanntschaften machen.

Seine Instrumente sind echt cool und super vielseitig und werden in allen möglichen Musikstilen eingesetzt. Genauso vielseitig, wie seine Instrumente, ist auch Robert Maul selbst. Ein Cross-Over Musiker, der klassische Musik genauso spielt, wie Jazz, Pop, Unterhaltungsmusik oder traditionelle bayerische Volksmusik. So arbeitet er auch im Unterricht mit seinen Schülern an den verschiedensten Stilrichtungen. Er möchte, dass die Schüler möglichst viel kennenlernen, um dann später selbst herausfinden zu können, was sie am liebsten spielen.

Für ihn ist es nicht so wichtig, was man spielt und ob es schwer oder leicht zu spielen ist. Wichtig ist es, alles wirklich gut und schön zu spielen und dabei Spaß und Freude zu haben. Das gibt er auch stets seinen Schülern mit auf den Weg.

Er ist ein großer Fan von Leonard Bernstein und den Sinfonien von Ludwig van Beethoven und auch so außergewöhnliche Musiker, wie Freddy Mercury oder Joe Cocker und viele andere, finden seine Begeisterung.

 

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Mooser, Franziska
Musikalische Früherziehung

 

Franziska Mooser kümmert sich an unserer Musikschule um die Kleinsten. Im Fach „Musikalische Früh-erziehung“ unterrichtet sie Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren. Hierbei stehen für sie Spiel und Spaß im Vordergrund. Durch Singen und Sprechen, Bewegung und Tanz, elementares Instrumentalspiel und Musikhören führt sie die Kinder spielerisch an die Welt der Musik heran. Immer mit dabei ist ihre Gitarre, mit der sie neue und bekannte Lieder, aber auch Bewegungsspiele und Ruhephasen begleitet.

Einen Ausgleich findet sie beim Radeln und Wandern in der Natur oder beim Backen. Andererseits ist auch die spannende Arbeit als langjährige Dirigentin der Musikkapelle Bertoldshofen und Klarinettistin bei den Brauhausmusikanten und weiteren Formationen eine willkommene Abwechslung.

Ihre Freude an der Musik möchte sie auch ihren Schülern weitergeben.

„Es ist toll zu sehen, wie sich die Kinder über das Jahr hinweg entwickeln und bei kleinen Auftritten oder Konzerten sogar schon erste Bühnenerfahrung sammeln können.“

 

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Park, Mimi 
Klavier

 

Mimi Park ist eine erfahrene Klavierpädagogin und unterrichtet dieses Instrument an der Städtischen Musikschule Marktoberdorf, sowie am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg im Fach Korrepetition. Darüber hinaus ist sie eine äußerst versierte Konzertpianistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin und kommt wie ihre Kollegin Sumi ebenfalls aus Südkorea.

Spielen, Singen und Hören, diese drei Fähigkeiten gehören für sie zusammen. Durch das Singen lernen die Schüler die Noten zu lesen und zu spielen. Durch das Hören lernen sie den Rhythmus zu erkennen und zu fühlen. Dies muss dann gleichzeitig funktionieren.

Beim Klavierspiel kann man sehr gut seinen Fantasien freien Lauf lassen.

Das Klavier ist sowohl ein Soloinstrument, als auch ein Begleitinstrument für einen oder mehrere Solisten, so kann man auch sehr gut mit anderen Instrumenten zusammenspielen.

Sie sagt, wenn man auf der Bühne gut zusammen harmoniert, kann man die wunderbare Welt der Musik fühlen.

 

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Sung, Sumi
Klavier

 

Sumi Sung kommt aus Südkorea und hat mit 5 Jahren mit dem Klavierspiel begonnen. Seitdem ist dieses Instrument immer ein Teil ihres Lebens. Sie verbringt gerne Zeit am Klavier und sie sagt, wenn ihr Kopf einmal so richtig voll ist, dann entspannt sie beim Klavierspielen und ihr Kopf wird wieder frisch.

Als Pianistin und Klavierpädagogin hat sie schon viele schöne Erfahrungen machen dürfen und möchte, dass auch ihre Schüler diese Erfahrungen erleben dürfen. Ihr Unterricht basiert auf der klassischen Musik, wobei zwei Dinge für sie besonders wichtig sind.

Erstens müssen die Schüler lernen die Noten zu lesen und brauchen auch die richtige Klaviertechnik. Zweitens möchte sie, dass ihre Schüler auch ohne Noten spielen und nur mit Akkorden improvisieren. Dazu müssen sie die Musiktheorie und die Musikstruktur verstehen. Für sie ist Musik eine tolle Sprache mit der man seine Gefühle ausdrücken kann. Das Klavier hat einen großen Tonbereich, wie ein Orchester, aber es ist nicht so einfach mit beiden Händen gleichzeitig andere Noten und unterschiedliche Rhythmen zu spielen. Man muss Geduld und Ausdauer haben und so werden die Schüler Spaß daran finden die Welt der Musik mit dem Klavier zu erleben.

 

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Schipke, Ulrike
Violine, Bratsche, Blockflöte

 

Ulrike Schipke ist in der Hauptsache für die hohen Streichinstrumente zuständig. Sie unterrichtet die Violine und die Viola (Bratsche). In diesem Fachbereich hat sie auch die Leitung des Musikschul-streichorchesters. Dazu kommt noch der Unterricht der Blockflötenfamilie. Neben ihrer Tätigkeit an der Städtischen Musikschule unterrichtet sie ihre Streichinstrumente auch am musischen Gymnasium Marktoberdorf.

Fasziniert von den Klängen, als sie das erste Mal eine Geigerin live erlebte, war klar, dieses Instrument möchte sie unbedingt spielen. Das ermöglichte ihr schon bald als Kind und Jugendliche wunderbare Erlebnisse im Solospiel, in der Kammermusik, sowie in verschiedenen Orchestern (z. B. Stuttgarter Jugendkammerorchester) und auch in Vokalensembles oder Chören. 28 Jahre (bis Corona) war sie Konzertmeisterin in der St. Martinskirche in Marktoberdorf. Ulrike Schipke folgte ihrem Herzen und studierte „klassische“ Violine künstlerisch-pädagogisch in Stuttgart, Augsburg und München. Darüber hinaus besuchte sie viele Fortbildungen in Klezmer, Irish Folk, Pop, Bodypercussion, Blockflöte, Suzuki-Methode und Violine.

Sie sagt, Musik ist so vielfältig wie die Menschen und liebt gute Atmosphäre und ein liebevolles Miteinander.

 

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Schleich, Irina
Querflöte

 

Irina Schleich unterrichtet seit 2004 Querflöte an der Städtischen Musikschule und leitet zudem das Querflöten-Ensemble.

Es war „Liebe auf den ersten Blick“ als sie die Flöte zum ersten Mal im Konzert hörte.

Faszinierend findet sie die facettenreiche Stimme der Querflöte: Von archaischen Klängen über Barock- und klassische Musik bis hin zu modernem Jazz und Rock ist auf diesem Instrument alles möglich.

Diese Begeisterung gibt sie gern an ihre Schüler weiter. Im Unterricht lernen die Schüler den Umgang mit der ganzen Flöten-Familie, Piccolo- sowie Alt- und Bassquerflöte.

Vorspielabende, gelungene Prüfungen, Teilnahme an Wettbewerben und vor allem Ensembleauftritte bereiten der erfahrenen Musikpädagogin wie auch den Schülern selbst viel Freude. Zahlreiche Ihrer Schüler spielen auch bereits in verschiedenen Orchestern und Musikkapellen und einige sind auch schon selbst als Musiklehrer tätig.

Irina Schleich wirkte bei zahlreichen Projekten wie Opern, Operetten, Musicals mit und spielt in

verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen.

Darüber hinaus ist sie Inklusionsbeauftragte der Städtischen Musikschule.

Gemeinsam mit ihrem Kollegen Julian Johannes leitet sie das Projekt „Musik mit dir“ – Musizieren für Menschen mit Behinderung, welches ihr besonders am Herzen liegt.

Sie sagt: Jeder Mensch ist für Musik empfänglich, also in diesem Sinne musikalisch – und jeder der gern Musik machen möchte kann dies bei uns in der Musikschule lernen.

 

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Schmid, Udo
Saxophon

 

Udo Schmid studierte klassisches Saxophon in der Klasse von André Legros in München.

Neben seiner Tätigkeit als Saxophonlehrer an der Städtischen Musikschule Marktoberdorf hat er eine rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker. So hat er regelmäßig Engagements bei Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Bayerischen Staatsoper München, den Stuttgarter oder Augsburger Philharmonikern, sowie bei weiteren Orchestern in Hof, Freiburg, Reutlingen oder Konstanz.

Er war viele Jahre Mitglied in diversen professionellen Saxophonquartetten wie dem Münchner Saxophonquartett oder dem Ensemble „Selmer Saxharmonic“ mit dem er 2010 für eine CD-Einspielung den „Echo Klassik bekam.

Das Saxophon ist wegen seiner Vielseitigkeit weit verbreitet und wird im Blasorchester genauso gespielt wie im Sinfonieorchester und der Kammermusik. Allen Jazz-, Rock- und Popbands gibt das Saxophon immer die ganz besondere Note.

Udo Schmid legt Wert darauf seine Schüler in allen musikalischen Richtungen zu unterrichten und dass sie früh beginnen in einem Orchester oder Ensemble zuspielen um schnell Erfahrungen im Zusammenspiel zu bekommen.

Gerne bereitet er seine Schüler auch auf Prüfungen oder Wettbewerbe vor.

In seiner Freizeit genießt er seine Hobbies Sporttauchen und Wandern.

 

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Simm, Magdalena
Violoncello

 

Magdalena Simm unterrichtet an der Städtischen Musikschule ein tiefes Streichinstrument, das Violoncello und leitet zudem ein Cello-Ensemble.

Die passionierte und aktive Cellistin, die seit knapp 20 Jahren im Allgäu lebt, möchte den Kindern vor allem Freude am Musizieren vermitteln. Sie findet, dass das frühe Musizieren die Persönlichkeit prägt und beim schulischen Lernen entspannend und unterstützend wirken kann.

Das Klavierspiel gehört neben dem Cello zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Das Klavier als Melodie- und Harmonie-Allrounder und das Cello mit seinem wunderschönen sonoren Klang, der speziell in der Epoche der Romantik seine volle Klangkraft entfalten kann.

Als Lehrkraft für Violoncello, im ganzen Allgäu bekannt durch ihre Cellogruppe „Die jungen Streichhölzer“, organisiert sie viele Auftritte in öffentlichen Bereichen und nimmt mit ihren Schülern regelmäßig am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil.

Was sie am meisten an der Musik begeistert ist die allgemeine Beschäftigung mit der Musik. Dazu gehört auch Musik hören (nicht nur klassisch), sowie das Experimentieren mit Tönen und Klängen.

Im Bereich der „Alten Musik“ fühlt sie sich auch sehr wohl und ist in mehreren mittelalterlichen Formationen mit dem Instrument Viola da Gamba aktiv.

Sie möchte ihren Schülern die Vielfalt der Musik vermitteln und freut sich über jeden kleinen oder großen Schüler der an ihre Tür klopft.

 

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Wagner, Zoltan
Fagott

 

Zoltan Wagner ist gebürtig aus Ungarn und war nach seinem Studium zunächst mehrere Jahre im Ausland als Theater- und Orchestermusiker tätig.

Seit 27 Jahren ist er Musiklehrer in Marktoberdorf und Kempten und unterrichtet sein Hauptinstrument, das Fagott, sowie Klarinette und Saxophon.

Als Instrumentalist ist er Mitglied in verschiedenen Ensembles und kammermusikalischen Gruppen. Viele seiner Schülerinnen und Schüler sind Preisträger bei verschiedenen Wettbewerben. Etliche davon sind selbst zum Berufsmusiker geworden und spielen heute in Orchestern oder unterrichten als Musiklehrer.

Die Klangfarbe des Fagotts ist sehr flexibel und ändert sich durch die Oktaven vielleicht etwas mehr als bei anderen Blasinstrumenten.

In der Tiefe gibt das Fagott einen Klang wieder, welcher die Schwingungen des Rohrs deutlich erkennen lässt. Dieser Klang wird eher in großen romantischen Symphonien verlangt. Bläst man die tiefen Töne im Pianissimo, entsteht ein seidenweiches Brummen, welches z.B. eine etwas bedrohliche Szene wiedergeben kann.

In der Mittellage entwickelt das Fagott den sonorigen Klang. In dieser Lage präsentiert das Fagott den allgemein bekannten typischen Fagottklang, der sich u.a. hervorragend für getragene melancholische Soli wie rhythmisch interessante Passagen eignet.

In der hohen Lage verändert das Fagott seinen typischen, etwas summenden Ton. Der Klang wird ein wenig schlanker und schärfer, was sich gerade bei solistischen Passagen als vorteilhaft erweist.

Das Fagott ist in allen Besetzungen ein wahrer Joker. Sein sonorer Klang mischt sich mit anderen Instrumentengruppen wie kaum ein anderes Instrument. Es sorgt dabei, bedingt durch seine Tonlage, immer für einen unaufdringlichen vollen Sound, dessen Klangfarbe unverkennbar ist.

Fazit: Das Fagott findet, dank seiner Tonlage und Klangfarbe, seinen Einsatz vom Solo-Instrument bis hin zum Bassinstrument. Deshalb ist das Fagott überall sehr gefragt und seine Spielerinnen und Spieler haben keine Mühe ihre Terminkalender voll zu bekommen.

 

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